Ein Evergreen, eines der schönsten Bücher über die Natur – und über den Menschen, der sie braucht, um sein Glück zu finden.

 

LeopoldWährend in Europa der Zweite Weltkrieg tobt, schreibt der US-amerikanische Forstwissenschaftler und Umweltethiker Aldo Leopold über die Wälder von Arizona, Oregon und Manitoba, wo er Flora und Fauna erkundet hat, und den Einfluss menschlichen Handelns auf die Natur. Er erinnert sich an die magischen Tänze der Waldschnepfen, sinniert über die Trunkenheit des Windes, wundert sich über die Sprache der Bäume und über ihr Gedächtnis, beschreibt Gemälde, die der Wisconsin River an manchen Sommermorgen malt, und Felsenblümchen, die kleinsten Blumen der Welt. Selten wurde so sinnlich über die Natur geschrieben, wurde in so knappen, eindringlichen Worten so viel über die wichtigen Dinge des Lebens gesagt. 1949, ein Jahr nach Leopolds Tod und ein Jahrhundert nach Thoreaus Walden erschienen, ist A Sand County Almanac, aus dem dieser Band eine Auswahl bietet, längst nicht nur ein Klassiker des nature writing und ein Grundlagentext der Umweltschutzbewegung, sondern vor allem, so Literaturnobelpreisträger Jean-Marie Gustave Le Clézio, ein Brevier für alle, die nach einem ausgeglichenen Leben streben.

»Stellen Sie dieses Buch in Ihrem Bücherregal neben Thoreau und John Muir.«
San Francisco Chronicle

ALDO LEOPOLD
Wenn ich der Wind wäre
Originaltitel: A Sand County Almanac (Auszüge)
Ausgewählt von Aleksia Sidney
ca. 208 Seiten | Taschenbuch
ca. € (D) 13,– | ca. sFr 18,– | ca. € (A) 13,30
ISBN 978 3 311 15024 4 | Auch als E-Book
erscheint am 18. März 2021

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