Louma hat vier Kinder von zwei Männern.
Als sie stirbt, müssen die Kinder auseinander.
Oder die Männer zusammen.

 

Als Louma viel zu jung stirbt, hinterlässt sie vier Kinder von zwei Vätern. Die beiden Männer sind wie Feuer und Wasser: Tristan und Mo verbindet nur, dass sie mit derselben Frau verheiratet waren. Noch vor der Trauerfeier eskaliert die Situation, und die vier Kinder müssen mitansehen, wie sich ihre Väter prügeln. Beide meinen zu wissen, was das Beste für Toni, Fabi, Fritte und Nano ist, keiner von beiden würde dem anderen seine Kinder anvertrauen. Da hat Fritte eine Idee: Damit die Geschwister nicht auseinandergerissen werden, ziehen die ungleichen Väter einfach zusammen. Und während sie alle auf ihre Weise um Louma trauern, müssen sie zueinander finden. Kann aus der Zweck-WG eine richtige Familie werden? Das berührende, mit feinem Humor erzählte Porträt einer Frau, die über ihren Tod hinaus die Menschen, die sie lieben, verbindet. Ein Roman über Familienbande und den Mut, sich seinen Ängsten zu stellen.

»Christian Schnalke liebt das pralle Erzählen,
in dem die Farben kräftig leuchten.«
Kölner Stadt-Anzeiger

 

CHRISTIAN SCHNALKE
Louma
Roman
400 Seiten | Taschenbuch
€ (D) 14,– | sFr 19,50 | € (A) 14,40
ISBN 978 3 311 15053 4 | Auch als E-Book
lieferbar

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