Jetzt oder nie!
Ein Mann hat es satt, dem Leben nur nachzusehen.
Mit einem Nachwort von Axel Hacke 

 

Georges Simenon: Der Mann, der den Zügen nachsah

In der holländischen Stadt Groningen ist Kees Popinga, verheiratet und Vater zweier Kinder, als Prokurist einer angesehenen Reederei eine Respektsperson. Dann geht die Firma durch undurchsichtige Geschäfte des Inhabers bankrott, der sich noch dazu mit der Firmenkasse aus dem Staub macht. Und damit wird Kees Popinga aus seiner wohlgeordneten kleinbürgerlichen Existenz gerissen. Der Mann, der bislang den Zügen immer nur nachgesehen hat, macht sich nun selbst auf die Reise. Wer träumt nicht davon, alles hinter sich zu lassen? Der biedere Popinga fährt nach Amsterdam und weiter nach Paris, um endlich zu leben, wirklich zu leben. Koste es, was es wolle – selbst wenn andere dafür sterben müssen.

»Ein außergewöhnlicher Roman. Simenon zeigt eine seltene Meisterschaft.«
Anita Brookner

GEORGES SIMENON
Der Mann, der den Zügen nachsah
Originaltitel: L’homme qui regardait passer les trains
Roman
Aus dem Französischen von Ulrike Ostermeyer
Mit einem Nachwort von Axel Hacke
272 Seiten | Hardcover mit Schutzumschlag
€ (D) 22,90 | sFr 29,90 | € (A) 23,50
ISBN 978 3 311 13332 2 | 2019 | Auch als E-Book | Auch als Hörbuch bei DAV
lieferbar

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