Eine Verfolgungsjagd quer durch Paris am Heiligabend und ein Weihnachtswunder in einem kleinen Restaurant in
Montmartre – zwei Weihnachtsgeschichten.

 

Georges Simenon: Weihnachten in Paris Zu Weihnachten leuchtet Paris noch glanzvoller als sonst. Ein ganz anderes Blinken beschäftigt die Inspektoren, die in der Weihnachtsnacht Dienst haben: Auf einem großen Stadtplan leuchtet ein Lämpchen auf, wenn jemand an einer der zahllosen Notrufsäulen der Stadt Alarm schlägt. Als plötzlich ein Lämpchen nach dem anderen anfängt zu blinken, ist die Ruhe dahin. Nie ist jemand am anderen Ende der Leitung, aber Inspektor Janvier ahnt, dass die Weihnachtsnacht auf den Boulevards alles andere als friedlich ist. Hat der Serienmörder wieder zugeschlagen, der ganz Paris seit Wochen in Atem hält?
So ungewöhnlich die Jagd nach einem Mörder am Heiligabend, so traurig die Gewissheit, dass an den Feiertagen die Selbstmordrate steigt. Als sich in einem Restaurant in Montmartre ein Mann erschießt, bringt er mit seiner verzweifelten Tat zwei Frauen zusammen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, und ermöglicht so ein kleines Weihnachtswunder.

GEORGES SIMENON
Weihnachten in Paris
Zwei Erzählungen
Aus dem Französischen übersetzt von Julia Becker (Sieben Kreuzchen in einem Notizbuch) und
Elisabeth Edl und Wolfgang Matz (Das kleine Restaurant bei der Place des Ternes)
ca. 144 Seiten | Pappband mit farbigem Vorsatz
ca. € (D) 16,90 | ca. sFr 21,90 | ca. € (A) 17,40
ISBN 978 3 311 13430 5 | Auch als E-Book
erscheint am 1. Oktober 2019

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