Der zweite Band der Engadin-Krimireihe um den verschrobenen Polizisten Massimo Capaul. Seine Stärke: dass er leicht unterschätzt wird. Seine beste Waffe: die braunen Kuhaugen, denen nichts verborgen bleibt.

 

Gian Maria Calonder: Endstation EngadinDie ersten Sonnenstrahlen tauchen die Gipfel in aprikosenfarbenes Licht. Massimo Capaul ist schon früh auf den Beinen, er will mit der Rhätischen Bahn ins Albulatal fahren. Gerade erst ist er als Polizist ins Oberengadin versetzt worden und hat schon seinen ersten Mordfall gelöst, der ihm allerdings nichts als Ärger eingebracht hat. Bei einem Ausflug will er auf andere Gedanken kommen, es gibt viel zu entdecken: 144 Brücken, 42 Tunnel, UNESCO-Weltkulturerbe, wie seine Wirtin Bernhild den Touristen immer vorbetet. Noch ehe der Ausflug richtig begonnen hat, ist er vorbei: Personenunfall im Tunnel. Aus der Bahnfahrt wird eine Wanderung. Capaul trifft eine versponnene Schauspielerin, Fräulein Nietzsche genannt, und eine Gruppe Eisenbahnfans, die den Durchstich des Tunnelneubaus feiern wollen. Und allmählich sickert durch: Der Tote im Tunnel war ein Mineur der Baustelle. Dann stirbt ein zweiter Mineur – er stürzt vom Viadukt. Die beiden Männer waren enge Freunde, und beide kannten Fräulein Nietzsche …

GIAN MARIA CALONDER
Endstation Engadin
Ein Mord für Massimo Capaul
Kriminalroman
208 Seiten | Klappenbroschur
€ (D) 14,90 | sFr 19,90 | € (A) 15,30
ISBN 978 3 311 12009 4 | Auch als E-Book
lieferbar

Gern können Sie diesen Titel direkt bei uns bestellen.