Was, wenn man sich erst verirren muss, um den richtigen Weg zu finden?

Paul Theroux: Es muss ein Zauber sein

»Immer, wenn ich fedrig leichten Schnee langsam an einer Scheibe herunterrieseln sehe, der sich zu einem weißen Polster auf der Fensterbank türmt, und der Wind leise stöhnend durch eine Ritze in ein Zimmer drängt, wo Flammen im Kamin singen, muss ich an das Weihnachtsfest denken, an dem ich neun war, und an unser Haus in Indian Willows. Wir hatten uns verirrt.«
Marcel, Louis und ihre Eltern wollen die Festtage zum ersten Mal in ihrem Ferienhaus am See verbringen, doch sie geraten in einen Schneesturm, und der Vater verfährt sich hoffnungslos im Wald. Endlich entdecken sie ein Haus, in dem noch Licht brennt. Ein eigenwilliger, alter Mann nimmt sie auf und verspricht, ihnen am nächsten Tag den Weg zu zeigen. Doch am Morgen ist der Mann fort. Aber er hat eine Weihnachtskarte hinterlassen, die sie zu ihrem Haus führen soll. Dass es sich dabei nicht um eine gewöhnliche Karte handelt, wissen nur Marcel und Louis …

»Magisch.«
Daily Telegraph, London

PAUL THEROUX
Es muss ein Zauber sein
Originaltitel: A Christmas Card
Aus dem amerikanischen Englisch von Renate Orth-Guttmann
Gatsby | Geisterhand
112 Seiten | Pappband mit Prägung | 11,8 x 18,5 cm
€ (D) 15,– | sFr 20,50 | € (A) 15,40
ISBN 978 3 311 27002 7 | Auch als E-Book
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