Der neue Fall für Landjäger Caminada

Das entlegene Valser Tal, ein schrecklicher Mord,
ein unerhörter Verdacht

 

Graubünden, 1953: Der Schrecken ist groß, als Gertrud Deflorin in aller Herrgottsfrüh tot in der Tuchfabrik in Chur aufgefunden wird. Die Näherin wurde in der Nacht zu ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag hinterrücks ermordet. Landjäger Walter Caminada und sein junger Kollege, Erkennungsfunktionär Peter Marugg, stehen vor einem Rätsel, denn die junge Frau, die zurückgezogen mit ihrer kranken alten Mutter am Rand von Chur lebte, war allseits beliebt. Und je mehr sie über das Leben des Fräuleins erfahren, desto mysteriöser wird der Fall. Die Ermittlungen führen Caminada und Marugg ins Schanfigg zu einem grobschlächtigen Fuhrmann und tief hinein ins Valser Tal. Und was die beiden dort herausfinden, lässt ihnen das Blut in den Adern gefrieren. Was nicht wahr sein darf, soll dennoch wahr sein?

 

»Philipp Gurt legt eine Produktivität an den Tag, von der andere Literaten nur
träumen können. Dabei sind seine Bücher keinesfalls mit leichter Hand hingeworfen.«

Ruth Spitzenpfeil / Südostschweiz

»Heute ist Philipp Gurt auf der Höhe seines Erfolgs.«
Bündner Woche

 

PHILIPP GURT
Graubündner Finsternis
Landjäger Caminada und der Fuhrmann
Kriminalroman
320 Seiten | Klappenbroschur
ca. € (D) 17,90 | ca. sFr 24,50 | ca. € (A) 18,40
ISBN 978 3 311 12047 6 | Auch als E-Book
erscheint am 13. Oktober 2022

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