»Die Erinnerung ist das einzige
Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden
können.« Aber stimmt das?

 

Susan Hill: Stummes EchoAuf einem Hügel irgendwo im Norden Englands steht ein Haus, vom Wind umtost: der Beacon. Hier sind May, Frank, Colin und Berenice aufgewachsen. Das Leben auf dem Hof war hart, aber die Geschwister hatten es immer gut miteinander. So war es doch, oder? Nur zwei von ihnen ziehen in die Fremde, nach London. May kehrt schon nach ihrem ersten Studienjahr zurück und kümmert sich fortan um ihre Eltern und den Hof. Nur auf dem Beacon fühlt sie sich sicher und geborgen. Frank aber bleibt in der Großstadt, macht Karriere als Journalist und schaut nicht mehr zurück. Bis zu dem Tag, an dem er beschließt, ein Buch über einen Jungen zu schreiben, dessen Kindheit geprägt war von Leid und Gewalt. Und dieser unglückliche Junge war er selbst? Ein Buch über fragile Familienbande und die Brüchigkeit von Erinnerungen, über die unsichtbaren Verletzungen, die uns das Leben zufügt, und die wundersamen Wege, diese zu überwinden.

»Ein perfekter kleiner Roman.«
The Guardian, London

»Großartig … wundervoll und weise. Ein kleines Meisterwerk.«
The Daily Telegraph, London

SUSAN HILL
Stummes Echo
Roman
Originaltitel: The Beacon
Aus dem Englischen von Andrea Stumpf
176 Seiten | Leinen | 11,8 x 18,5 cm
€ (D) 18,– | sFr 24,50 | € (A) 18,50
ISBN 978 3 311 21007 8 | Auch als E-Book
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