William Boyd: Die neuen Bekenntnisse»Das Erste, was ich tat, als ich diese Welt betrat, war meine Mutter zu töten.« So beginnt die Lebensgeschichte des John James Todd, geboren 1899, die fast ein ganzes Jahrhundert umspannt und einmal rund um die Welt führt: von Edinburgh in die Schützengräben des Ersten Weltkriegs und weiter ins Berlin der wilden Zwanziger, wo Todd Rousseaus Bekenntnisse verfilmen will. Die Wirtschaftskrise macht seine Pläne zunichte, und er zieht weiter nach Hollywood, hofft auf seinen Durchbruch und landet in der McCarthy-Ära schließlich auf der Schwarzen Liste der Hollywood Ten, als Nummer Elf. Ein rasanter Roman über einen unwiderstehlichen, vom Pech verfolgten Lebenskünstler und eine Tour de Force durch das 20. Jahrhundert.

»Eine hintergründige, scharfzüngige Geschichte unserer Zeit.«
Los Angeles Times Book Review

»William Boyd ist ein begnadeter Erzähler.«
Der Tagesspiegel, Berlin

WILLIAM BOYD
Die neuen Bekenntnisse
Originaltitel: The New Confessions
Roman | Aus dem Englischen von Friedrich Griese
ca. 704 Seiten | Klappenbroschur
ca. € (D) 19,– | ca. sFr 26,– | ca. € (A) 19,50
ISBN 978 3 311 10008 9 | Auch als E-Book
erscheint am 11. März 2019

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