Louise Penny

Ein sicheres Zuhause

Der 18. Fall für Gamache

Originaltitel: A World of Curiosities | Kriminalroman

Übersetzt von Andrea Stumpf
Übersetzt von Gabriele Werbeck

512 Seiten | Gebunden

€ (D) 23,90 | sFr 32,90 | € (A) 24,60

ISBN 978 3 311 12073 5

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Beschreibung

Nach einem harten Winter erwacht Three Pines zu neuem Leben. Während die Dorfbewohner Vorbereitungen für einen ganz besonderen Gedenktag treffen, machen sich Chief Inspector Armand Gamache und Jean-Guy Beauvoir zunehmend Sorgen: Ein junger Mann und seine Schwester sind nach Three Pines zurückgekehrt. Als die Ermittler sie kennengelernt haben, waren Fiona und Samuel noch Kinder. Ihre Mutter war ermordet worden, an einem trostlosen Novembermorgen am Ufer eines gottverlassenen Sees. Es war der erste gemeinsame Fall der Ermittler. Was wollen die Geschwister Jahre später in Three Pines? Während Gamache versucht, Antworten zu finden, wird der 160 Jahre alte Brief eines Steinmetzes entdeckt. Darin beschreibt der Mann, wie ihn die Angst überkam, als er im Dorf eine Dachkammer zumauerte. Die Bewohner von Three Pines finden den Raum und beschließen, ihn zu öffnen. Gamache merkt bald, dass mehr darin steckt, als man auf den ersten Blick sieht. Durch die Enthüllung betritt ein alter Feind ihre Welt und bedroht, was Gamache am meisten bedeutet: sein Zuhause.

Zusätzliche Informationen

Größe12,50 × 20,50 cm

Pressestimmen

»Louise Penny [...] ist mit inzwischen achtzehn Gamache-Abenteuern in Millionenauflage Kanadas unbestrittene Krimikönigin.« - Rob Kieffer / FAZ

»Louise Penny erkundet die Natur des Bösen, indem sie den Folgen der von ihr beschriebenen schrecklichen Ereignissen einfühlsam nachspürt und gleichzeitig eine Wärme und Menschlichkeit in ihre Figuren bringt, die – und das ist ungewöhnlich für einen Krimi – dafür sorgen, dass es einem nach der Lektüre besser geht.« The Guardian, London

»Auch dieser Roman ist ein detailreiches Gemälde. Er ist ein Polizeiroman, ein Whodunnit, eine Dorfgeschichte mit „Curiosities“, zuletzt ein Thriller mit dramatischem Showdown. […] . Mehr kann man sich nicht wünschen von einem Krimi.« Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau