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- 16.04.2026
Erster Usedomer Übersetzerpreis geht an Lisa Palmes und Lothar Quinkenstein
Die Usedomer Literaturtage wollen grenzübergreifender werden: Seit der Ausgabe 2026 wird neben dem Usedomer Literaturpreis neu auch der Usedomer Übersetzerpreis verliehen. Dieser soll »die beste, interessanteste und wesentlichste Übersetzung eines Prosawerks aus einer Fremdsprache ins Deutsche« würdigen und ist mit 3.000 Euro dotiert.
Und für die Premiere dürfen wir uns sogleich mit unseren Übersetzer:innen Lisa Palmes und Lothar Quinkenstein freuen! Ausgezeichnet wurden sie am 16. April in Usedom für ihre Übersetzung des polnischen Klassikers »Die Puppe« von Bolesław Prus. Herzliche Gratulation!
Die Jury zeigt sich begeistert: »Die meisterliche Übertragung von Lisa Palmes und Lothar Quinkenstein dieses monumentalen Werks der polnischen Sprache von Boleslaw Prus setzt neue Maßstäbe in der Übersetzungskunst und erinnert uns an die nie nachlassende Kraft der literarischen Klassik, die in dieser erstklassigen Neuübersetzung neue ungeahnte Facetten zeigt, mit neuen Bedeutungen und Aktualitäten glänzt und gleichzeitig die polnische Geschichte den deutschen Leserinnen und Lesern näherbringt.« - 09.03.2026
»Louma – Familie ist kein Kinderspiel« am 25. März 2026 in der ARD
Als Louma viel zu jung stirbt, hinterlässt sie vier Kinder von zwei Vätern. Tristan und Mo sind wie Feuer und Wasser, doch damit die Geschwister nicht auseinandergerissen werden, ziehen die ungleichen Väter zusammen …
Christian Schnalkes Roman Louma ist 2021 bei Oktopus und 2023 als Kampa Pocket erschienen. Die Romanverfilmung Louma – Familie ist kein Kinderspiel läuft am 25. März 2026 um 20:15 Uhr in der ARD und ab dem 18.03.2026 online first in der ARD-Mediathek.
Louma wird gespielt von Marie Nasemann, ihre beiden Männer von Trystan Pütter und Timur Işık. Christian Schnalke schrieb das Drehbuch, Regie führte Mark Monheim, die Kamera übernahm Markus Schott.
© Martin Valentin Menke - 06.02.2026
Anne Freytag – nominiert für den Glauser-Preis 2026 in der Kategorie »Roman«
Wir freuen uns sehr, dass Anne Freytag mit Blaues Wunder für den Glauser-Preis 2026 in der Kategorie »Roman« nominiert ist!
Aus der Begründung der Jury: »Mit sprachlicher Sensibilität und psychologischer Genauigkeit erzählt dieser Roman von zwischenmenschlichen Dynamiken, die nicht am großen Knall zerbrechen, sondern an feinen Rissen. Er zeigt, dass Spannung auch aus Stille entstehen kann. Und dass Literatur dort am stärksten ist, wo sie uns mit unseren eigenen Gefühlen konfrontiert, ohne sie zu erklären. […] Ein Leseerlebnis, das lange nachhallt.«
Der Preis ist mit fünftausend Euro dotiert. Die* der Preisträger*in wird am Samstag, 9. Mai 2026, im Rahmen der CRIMINALE in Salzburg verkündet.










































Die Usedomer Literaturtage wollen grenzübergreifender werden: Seit der Ausgabe 2026 wird neben dem Usedomer Literaturpreis neu auch der Usedomer Übersetzerpreis verliehen. Dieser soll »die beste, interessanteste und wesentlichste Übersetzung eines Prosawerks aus einer Fremdsprache ins Deutsche« würdigen und ist mit 3.000 Euro dotiert.
Als Louma viel zu jung stirbt, hinterlässt sie vier Kinder von zwei Vätern. Tristan und Mo sind wie Feuer und Wasser, doch damit die Geschwister nicht auseinandergerissen werden, ziehen die ungleichen Väter zusammen …
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