Beschreibung
Moskau, 1880: Der ehemalige Untersuchungsrichter Iwan Petrowitsch Kamyschew übergibt sein Manuskript Das Drama auf der Jagd. Aus den Aufzeichnungen eines Untersuchungsrichters einem namenlosen Zeitungsredakteur, mit der Anmerkung, es basiere auf einer wahren Begebenheit, bei der Kamyschew selbst eine Rolle gespielt habe. Nach zwei Monaten erinnert sich der Redakteur an das in seinem Schreibtisch vergessene Manuskript und taucht in einen Mordfall ein – eine Geschichte über das Verlangen, die List und menschliche Abgründe. Ihn überkommt eine böse Vorahnung, doch will er das Manuskript zunächst seiner Leserschaft zur Prüfung vorlegen. Als der Redakteur Kamyschew schließlich konfrontiert, offenbart sich ein dunkles Geheimnis …






Pressestimmen
»Er war ein unvergleichbarer Künstler … Künstler des Lebens … Der Wert seiner Schöpfung liegt darin, dass sein Werk nicht nur für jeden Russen, sondern für jeden Menschen überhaupt verständlich und erlebbar ist.« Leo Tolstoi
»Ich empfehle von Herzen, Anton Tschechows Werke so oft wie möglich zur Hand zu nehmen und durch sie hindurchzuträumen, wie das ein Leser tun soll.« Vladimir Nabokov
»Der menschlichste aller Schriftsteller.« Richard Ford