William Thorp

Und dann verschwinde ich in die Nacht

Der Golden-State-Killer

Originaltitel: L’affaire du Golden State Killer

Übersetzt von Lena Riebl

ca. 144 Seiten | Broschur

ca. € (D) 14,90 | sFr 20,90 | € (A) 15,30

ISBN 978 3 311 12080 3

Erscheint am 25. April 2024

Auch als E-Book erhältlich

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Beschreibung

Rancho Cordova, Kalifornien, 1974: Ein Einbrecher versetzt das sonst so idyllische Städtchen in Angst und Schrecken. Wie ein Schatten bewegt er sich über die Dächer, steigt in Wohnungen ein und prügelt die Haustiere brutal zu Tode. »Cordova Cat Burglar« wird er genannt – nur einer von vielen Spitznamen, die ihm im Laufe der 70er- und 80er-Jahre gegeben werden, als er verschiedene Städte an der Westküste terrorisiert. »Visalia Ransacker«, »East Area Rapist«, »Original Night Stalker«, »Golden State Killer« – die Bezeichnungen spiegeln die wachsende Brutalität seiner Taten wider. Vom Einbrecher wird er zum Serienvergewaltiger, später zum kaltblütigen Mörder. Erst Jahre später, als die DNA-Analyse immer flächendeckender angewendet wird, können seine Taten miteinander in Verbindung gebracht werden. Doch bis der Täter tatsächlich identifiziert und gefasst wird, vergehen noch einmal Jahrzehnte. Auf der Basis akribischer Recherchen und intensiver Gespräche mit Ermittler*innen, Angehörigen und Opfern zeichnet William Thorp das Leben des Golden- State-Killers und die Jagd auf ihn nach.

Zusätzliche Informationen

Größe12,50 × 20,50 cm

Pressestimmen

»Einen Fall, der sich (seit 1974) über 42 Jahre hinstreckt, bevor der Täter nach 13 Morden, 50 Vergewaltigungen und 200 Einbrüchen dank DNA-Spuren endlich verhaftet werden kann, in unter 200 Seiten nachzuzeichnen, ist ein echtes Kunststück.« L’Événement Littéraire, Paris 


»Mit strenger Detailtreue folgt William Thorp den Ermittlern Richard Shelby und Carol Daly bei der Arbeit und auf ihren Irrwegen und führt uns – jeder Tunnel muss irgendwann enden – bis zur Aufklärung der Tragödie.« Le monde des livres, Paris 


»Dieser Fall steht dem Zodiac-Killer in nichts nach und lässt einem das Blut in den Adern gefrieren.« Page des Libraires, Paris