»Diese Zeit weist jedem Influencer seinen Thron, jedem Clown seinen Zirkus. Und ich weise jedem seinen Tod!« Ein neuer Fall für
Giulia de Medici
PLATZ 1
der Schweizer
Bestsellerliste
»Sie alle wollen mich tot sehen, Monsieur Dax. Es ist nur eine Frage der Zeit.« Ein Spion wider Willen. Eine Frau, die mit Männer und Mächten spielt. Eine packende Spionage- und Liebesgeschichte inmitten des Kalten Krieges. Im Gespräch mit Anton Beck »Adolf Muschg hat etwas zu sagen,
und wie er es sagt, ist köstlich.«
Berner Zeitung
Mit einem viel beachteten Essay von Olga Tokarczuk: Hommage und Leseerfahrung zugleich
»Der wichtigste polnische Roman überhaupt.«
Marta Kijowska / FAZ
»Warum ist eigentlich bisher noch niemand auf diese Idee gekommen?«
The Times, London
Logik, Ethik, Politik, Literatur – Aristoteles glänzt auf jedem Gebiet. Da ist eine Mordermittlung doch sicher auch kein Problem.
»Wenn in den nördlichen Weiten Kanadas ein Herz bricht und niemand es hört – macht es dann überhaupt ein Geräusch? Ein ausgeklügelter, geschliffener Roman. Eine begnadete Autorin.«
Meg Wolitzer
Das Nirgendwo bietet viel Raum, sich zu entfalten. Aber auch viel Raum, sich zu verlieren.
Wenn alte Freunde sich wie Feinde verhalten und langjährige Feinde wie Freunde – auf wen kann Gamache dann noch zählen? »Einer ihrer besten Fälle.«
Publishers Weekly, New York
PLATZ 4
der SPIEGEL-Bestsellerliste
Kanadas
Krimiautorin
Nr. 1
GurtBoydMuschgPrusDoodyHayPenny

Aktuelles

  • 06.01.2025

    Deutscher Krimipreis für Matthias Wittekindt (2. Platz)

    Zwischen den Jahren erreichten uns wunderbare Nachrichten: Matthias Wittekindt gewinnt mit seinem Kriminalroman Hinterm Deich den zweiten Platz des Deutschen Krimipreises!

    Joachim Feldmann als Teil der Jury lobt: »Bemerkenswert ist (…) die Virtuosität, mit der Matthias Wittekindt, studierter Architekt, Dramatiker und Verfasser eines guten Dutzends hochgelobter Kriminalromane, die [Erzähl-] Techniken anwendet. Womit noch nichts zu der Art und Weise gesagt ist, wie er seine Dialoge konstruiert. Denn Figuren so reden zu lassen, dass es alltäglich und außergewöhnlich zugleich klingt, zeugt von großem Können. Aber mit narrativer Kunstfertigkeit allein ist es nicht getan. Wittekindt versteht sich auf vielschichtige Plots, weit entfernt von der genreüblichen Frage nach dem ‚Wer-war-es?‘. Zumal diese nicht immer eindeutig zu beantworten ist.«

    Wir freuen uns sehr und gratulieren Matthias Wittekindt herzlich zu dieser schönen Auszeichnung.

  • 22.03.2024

    Karl-Dedecius-Preis 2024 für Lothar Quinkenstein

    Wir gratulieren unserem Übersetzer Lothar Quinkenstein zum Karl-Dedecius-Preis 2024. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die Übersetzerin Urszula Poprawska. Die Preisträger*innen wurden für ihre herausragende übersetzerische Leistung und ihr Engagement für den deutsch-polnischen Kulturdialog gewürdigt.

    »Lothar Quinkenstein ist Übersetzer mit Leib und Seele; er zelebriert die Sprache und gibt sich niemals mit schnellen Ergebnissen zufrieden«, heißt es in der Begründung. Zu den Arbeiten von Quinkenstein gehört u. a. das Werk von Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk; Poprawska hat u. a. deutschsprachige Autoren wie Daniel Kehlmann und Uwe Timm übersetzt.

    Der Karl-Dedecius-Preis wird seit 2003 alle zwei Jahre an jeweils zwei Übersetzer*innen vergeben. Die Verleihung der mit insgesamt 20 000 Euro dotierten Auszeichnung findet am 24. Mai 2024 in Darmstadt statt.

  • 20.03.2024

    Louise Penny auf Lesereise in Deutschland

    Im Herbst 2018 ist mit Hinter den drei Kiefern der erste Roman von Louise Penny im Kampa Verlag erschienen. Über fünf Jahre später, im März 2024, kam »Kanadas unbestrittene Krimikönigin« (FAZ) erstmals für eine Lesereise nach Deutschland – und hatte ein straffes Programm:

    Sonntagabend, 17. März, hat die Bestsellerautorin auf der lit.Cologne gelesen: im ausverkauften Klaus-von-Bismarck-Saal im WDR Funkhaus vor über 650 begeisterten Fans. Moderiert hat die Literaturwissenschaftlerin Angela Spizig, aus dem aktuellsten Roman Ein sicheres Zuhause – der 18. Fall für Armand Gamache! – gelesen hat Gerd Köster.

    Am Montag hat Louise Penny für eine Signierstunde die Buchhandlung Heymann am Eppendorfer Baum in Hamburg besucht; am Dienstag, 19. März, war sie im Filmpalast Lüneburg zu Gast. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Buchhandlung Lünebuch: Antje Deistler hat moderiert, Sebastian Dunkelberg gelesen.

    Dazwischen gab es einen Verlagsabend in Köln mit Buchhändler*innen aus der Umgebung – und es war sogar noch Zeit für ein wenig Sightseeing. 

     

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